Unternehmen erwarten 34 Prozent Produktivitätszuwachs durch Digitalisierung in den nächsten 5 Jahren

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„Dies geht aus ersten Ergebnissen der aktuellen Onlineumfrage hervor, die wir derzeit unter den Unternehmensvertretern aller Wirtschaftsbereiche durchführen,“ erläutert Dr. Tim Jeske, wissenschaftlicher Experte des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. Wie sehen die Ergebnisse für Ihr Unternehmen aus? Wie wirkt Digitalisierung in anderen Unternehmen? Wo steht Ihr Unternehmen im Vergleich mit dem Wettbewerb? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie, wenn an der Umfrage teilnehmen: www.arbeitswissenschaft.net/befragung

Düsseldorf, 04.06.2019

Umfrage im Rahmen praxisorientierter Forschung

Mit der fortschreitenden Digitalisierung entstehen neue Möglichkeiten zur Prozessgestaltung und zum Produktivitätsmanagement. Diese Möglichkeiten und ihre Auswirkungen auf die Arbeitsgestaltung werden im Forschungsprojekt TransWork analysiert und bewertet. Als beteiligtes Forschungsinstitut führt das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft die Onlinebefragung unter Unternehmensvertretern aller Wirtschaftsbereiche durch.

Das Beantworten der Fragen hilft, die eigenen Aktivitäten im Produktivitätsmanagement bewusst zu betrachten und neue Ideen zu gewinnen. Das Gesamtergebnis der Befragung kann von der Homepage des ifaa heruntergeladen werden (www.arbeitswissenschaft.net). Bei freiwilliger Angabe einer E-Mail-Adresse kann es auch direkt zugesendet werden.


Die Zwischenauswertung ergab:

Unternehmen erwarten rund 23 Prozent Produktivitätssteigerung in den nächsten drei Jahren durch Digitalisierung und 34 Prozent in den nächsten fünf Jahren. In den Unternehmen erfolgen 50 Prozent der Digitalisierungsmaßnahmen zur Behebung von Engpässen. 35 Prozent der Digitalisierungsmaßnahmen dienen der Erreichung strategischer Ziele. 11 Prozent der Digitalisierungsmaßnahmen werden durchgeführt, um aus deren Umsetzung und Anwendung zu lernen.

Die Ergebnisse fließen in das Forschungsprojekt TransWork ein, das durch das BMBF gefördert wird (Förderkennzeichen: 02L15A164).

Weitere Informationen

www.transwork.de sowie https://www.arbeitswissenschaft.net/transwork
Ansprechpartner zum Projekt: Dr. Tim Jeske; t.jeske@ifaa-mail.de

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