APRODI: agil – lean – soziotechnisch

Im Projekt APRODI geht es um die Entwicklung, Einführung, Anwendung und Weiterentwicklung digitaler Lösungen in fünf Industriebetrieben. Prinzipien und Vorgehensweisen soziotechnischer Systemgestaltung stehen dabei im Mittelpunkt. Das heißt, es geht um eine ganzheitliche Betrachtung des Arbeitssystems: technische, organisatorische und menschbezogene Aspekte werden gleichermaßen berücksichtigt. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme diskutierte ein Expertenkreis aus Wissenschaftlern und Unternehmenspraktikern auf Einladung des Instituts Arbeit und Qualifikation Universität Duisburg-Essen und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin am 1. Oktober in Dortmund die Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit anderen aktuellen Gestaltungskonzepten.

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